Schuppenflechte und metabolisches Syndrom (METABOLyx)

Psoriasis wird in verschiedene Schweregrade unterteilt. Für diese Studie sucht Novartis Pharma Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis.

Was ist Psoriasis (Schuppenflechte) und was ist die Ursache dafür?

Psoriasis, auch Schuppenflechte genannt, ist eine krankhafte Veränderung der Haut, welche durch eine überschießende Reaktion des Immunsystems ausgelöst wird.

Das Immunsystem schüttet dabei vermehrt einen bestimmten Botenstoff (Interleukin 17A) im Körper aus, der zu schuppenartigen Veränderungen der Haut führt. Diese Hautveränderungen können an allen Körperstellen auftreten, sind häufig stark juckend und werden daher von Betroffenen als sehr belastend empfunden.

Schuppenflechte tritt häufig schubweise auf – Auslöser eines Schubes können ganz verschiedenartig sein: Stress, Infektionen, Hautreizungen oder Hautverletzungen oder auch hormonelle Umstellungen. Auch eine genetische Veranlagung kann eine Rolle spielen.

Mehr Informationen zu den Ursachen von Schuppenflechte finden Sie hier.

Als metabolisches Syndrom bezeichnet man eine Kombination verschiedener Risikofaktoren allen voran:
  • Übergewicht bzw. zuviel Bauchfett, auch Stammfettsucht oder stammbetonte Adipositas genannt
  • krankhaft verändeter Zuckerstoffwechsel (erhöhte Nüchternwerte)
  • krankhaft veränderter Fettstoffwechsel, sichtbar an erhöhten Blutfettwerten

In einer mehrjährigen Studie hat man beobachtet, dass Psoriasis Patienten ungefähr doppelt so häufig ein metabolisches Syndrom aufweisen, wie Menschen, die nicht an Schuppenflechte erkrankt sind.¹

Man geht daher mittlerweile davon aus, dass Psoriasis keine reine Hauterkrankung ist, sondern die entzündlichen Prozesse, die die Schuppenflechte im Körper hervorruft, auch an Blutgefäßen und anderen Stellen im Körper Auswirkungen haben können. Die Zusammenhänge sind noch nicht genau erforscht, allerdings zeichnet sich mehr und mehr ab, dass Psoriasis-Patienten von einer ganzheitlichen Therapie profitieren können, die neben der Behandlung der Haut, auch Herz-Kreislauferkrankungen im Blick hat und eine gesunde Ernährung, sowie ausreichend Bewegung mit einbezieht.

  1. Quelle: https://www.tellmed.ch/tellmed/Fachliteratur/Journalscreening/Psoriasis_deutlich_mit_ Metabolischem_ Syndrom_assoziiert.php

Grundsätzlich unterscheidet man bei der Behandlung von Schuppenflechte zwei Möglichkeiten:
  • äußerliche (topische) Behandlung: die Haut wird mit einer medizinischen Creme und unterstützenden Hautpflegeprodukten behandelt. Meist versucht man Psoriasis zunächst auf diese Weise zu behandeln.
  • innerliche (systemische) Behandlung: reicht eine topische Behandlung nicht aus, wird systemisch behandelt, meist durch Einnahme von Tabletten, Kapseln oder die Verabreichung von Spritzen.

Will man Psoriasis umfassend behandeln, muss vor allem auch die individuelle Lebenssituation der Betroffenen berücksichtigt werden. Neben gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf ist es wichtig, Ursachen für Stress zu vermeiden, da diese u.U. einen Krankheitsschub auslösen können. Weiterhin gilt es, Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht, Erkältungen oder andere Infektionen zu verringern. Aufgrund des auffällig häufigen Auftretens eines metabolischen Syndroms bei Psoriasis Patienten, sollte man bei Schuppenflechte regelmäßig seine Blutwerte und Zuckerwerte kontrollieren.

Man geht daher mittlerweile davon aus, dass Psoriasis keine reine Hauterkrankung ist, sondern die entzündlichen Prozesse, die die Schuppenflechte im Körper hervorruft, auch an Blutgefäßen und anderen Stellen im Körper Auswirkungen haben können. Die Zusammenhänge sind noch nicht genau erforscht, allerdings zeichnet sich mehr und mehr ab, dass Psoriasis-Patienten von einer ganzheitlichen Therapie profitieren können, die neben der Behandlung der Haut, auch Herz-Kreislauferkrankungen im Blick hat und eine gesunde Ernährung, sowie ausreichend Bewegung mit einbezieht.

Weitere Informationen zur Behandlung von Schuppenflechte finden Sie hier.

Bei dieser Studie wird der systemische Wirkstoff Secukinumab in Kombination mit einer Anpassung des Lebensstils, also Ernährung & körperlicher Bewegung, untersucht.

Spielen Ernährung & Sport bei Schuppenflechte eine Rolle? Eine Ernährungsumstellung kann zur Linderung der Psoriasis Symptome beitragen, da eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung immer entlastend auf den Körper wirkt. Lebensmittel, die bei Schuppenflechte empfohlen werden, sind unter anderem viel frisches Gemüse, Salate, Obst, Vollkornprodukte und hochwertiges Eiweiß aus Fisch, Fleisch, Milchprodukten und Hülsenfrüchten. Diäten sind meist einseitig und somit oft wenig unterstützend. Zu den Genuß- oder Lebensmitteln, die Psoriasis-Patienten meiden sollten, gehören Zigaretten und Alkohol. Vor allem Tabakrauch gilt als Auslöser für Schuppenflechte, während Alkohol im Verdacht steht, Entzündungsprozesse im Körper zu verstärken.

Ein moderates Maß an Sport und Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit des Menschen aus, ob Psoriasis-Patient oder nicht. Sport kann außerdem dazu beitragen, die Risikofaktoren für stoffwechselbedingte Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht zu verringern. Dass Sport allein sich schon positiv bei Schuppenflechte auswirkt, konnte im Rahmen einer Studie gezeigt werden. Psoriasis-Patienten die regelmäßig moderat Sport betrieben, konnten den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen und hatten schwächere Symptome und weniger Schübe.

In der aktuell durchgeführten Studie soll nun untersucht werden, wie sich eine eine veränderte Lebensführung durch gesunde Ernährung und regelmäßige moderate Bewegung auf die medikamentöse Behandlung von Schuppenflechte auswirkt.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Ernährung und Sport bei Schuppenflechte.

Untersucht wird der Wirkstoff Secukinumab mit oder ohne begleitende Lebensstil-Intervention (Ernährungs- und Sportberatung mit dem Ziel einer Gewichtsabnahme bzw. eines gesünderen Lebensstils). Secukinumab ist ein Antikörper gegen Interleukin 17A, jener Botenstoff des Immunsystems, der bei Psoriasis Patienten vermehrt ausgeschüttet wird und an der Bildung der Schuppenflechte beteiligt ist. Secukinumab verhindert, dass der Körper zu viel Botenstoff produziert. Secukinumab ist von der europäischen Zulassungsbehörde für die Behandlung der mittelschweren bis schweren Psoriasis zugelassen.

Das Prüfmedikament wird als Spritze in die Haut gegeben (subkutane Injektion).

Der Wirkstoff Secukinumab ist bereits zur Behandlung von Plaque-Psoriasis zugelassen. Lebensstil-Interventionen sind gut untersucht und werden zur Behandlung von Übergewicht und Metabolischem Syndrom empfohlen. Die kombinierte Therapie mit Secukinumab und einer begleitenden Lebensstil-Intervention wird im Rahmen der Studie geprüft.

Erfahren Sie hier mehr über die Entwicklung von Medikamenten im Rahmen klinischer Studien.

Im Rahmen dieser klinischen Prüfung wird der kombinierte Einsatz von Secukinumab und einer begleitenden Anpassung des Lebensstils (Ernährung & Bewegung) verglichen mit einer alleinigen Secukinumab-Therapie.

Die Wahrscheinlichkeit, Secukinumab im Rahmen dieser Studie zu erhalten beträgt 100%.

Welche der Behandlungen Sie im Falle Ihrer Teilnahme erhalten, entscheidet der Zufall (dieses Verfahren wird Randomisierung genannt).

Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob durch den kombinierten Einsatz von Secukinumab und einer Lebensstil-Intervention bei Patienten mit Psoriasis und gleichzeitig vorliegendem Metabolischen Syndrom ein zusätzlicher Nutzen hinsichtlich der Hautsymptome sowie der Stoffwechselwerte erreicht werden kann. Man vergleicht dabei die alleinige Behandlung von Patienten mit dem Prüfmedikament mit einer kombinierten Behandlung aus Prüfmedikament und Lebensstil-Intervention. Zudem soll die Verträglichkeit und Sicherheit dieser kombinierten Behandlung untersucht werden.

Die Teilnahme an einer Studie verläuft ähnlich wie ein Arztbesuch. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden stehen dabei immer an erster Stelle. Deshalb werden Sie während der gesamten Studie engmaschig von Ihrem Prüfarzt und dem Studienteam betreut. Sie besuchen Ihren Prüfarzt an einem Studienzentrum in genau definierten Abständen.

Die Studie dauert insgesamt 56 Wochen und besteht aus 3 Teilen:

  • Voruntersuchung (Screening): Bei der Voruntersuchung prüft Ihr Prüfarzt, ob Sie für die Studie geeignet sind.
  • Hauptphase: Sind Sie gemäß Voruntersuchung für die Studie geeignet, beginnt im Anschluss an die Voruntersuchung die 28-wöchige Hauptphase der Studie. Während der Hauptphase erhalten Sie Seckinumab mit begleitender Lebensstil-Intervention oder Secukinumab alleine, je nachdem welchem Studienarm Sie zugeteilt werden.
  • Extensionsphase: Nach Abschluss der Hauptphase der Studie beginnt die 28-wöchige Extensionsphase. Während der Extensionsphase haben alle Patienten die Möglichkeit an der Lebensstil-Intervention teilzunehmen, auch jene die in der Hauptphase nicht an der Lebensstil-Intervention beteiligt waren. Über die weitere Behandlung der Psoriasis in dieser Zeit entscheidet Ihr Prüfarzt.

Im Rahmen der stattfindenden Visiten werden Blutdruck, Puls, Körpergewicht, Bauch- und Hüftumfang bestimmt, allgemeine körperliche Untersuchungen durchgeführt sowie Blut- und Urinproben genommen. Zudem werden die Patienten gebeten, Fragebögen zur Lebensqualität auszufüllen.

Im Rahmen der begleitenden Lebensstil-Intervention werden Sie bei persönlichen Terminen zu den Themen Ernährung, Stoffwechsel und körperliche Aktivität beraten, mit dem Ziel Sie beim Abnehmen bzw. bei einem gesünderen Lebensstil zu unterstützen. In einem Tagebuch sollen Sie mit Hilfe eines Schrittzählers und einer Waage laufend Ihre Aktivitäten und Ihr Gewicht dokumentieren

Im allgemeinen Teil dieser Webseite finden Sie viele weitere Informationen zur Studienteilnahme. Sie finden u.a. Antworten auf die häufigsten Fragen und erfahren, was einen Studienteilnehmer bei Teilnahme an einer klinischen Studie erwartet.

Die Studienteilnehmer nehmen insgesamt 13 Monate an der Studie teil, die Studie ist dabei in zwei Hälften unterteilt. In beiden Teilen der Studie ist die Anzahl der Visiten davon abhängig, ob Sie an der Lebensstil-Intervention teilnehmen.

Alle Patienten haben 15 Visiten, für die Beratungen an der Lebensstil-Intervention kommen bis zu 11 Visiten dazu. Diese können je nach Vereinbarung auch getrennt von den Studienvisiten erfolgen.

Eine Teilnahme ist möglich, wenn für Patienten mit folgenden Voraussetzungen:

  • über 18 Jahre
  • bei denen eine Plaque-Psoriasis (Psoriasis vulgaris) diagnostiziert wurde
  • bei denen diese Diagnose vor mindestens 6 Monaten gestellt wurde
  • bei denen mehr als 10% Körperoberfläche von der Krankheit betroffen sind
  • bei denen ein sogenanntes Metabolisches Syndrom vorliegt:
    Das Metabolische Syndrom ist eine beliebige Kombination von mindestens 3 der folgenden Faktoren in zumindest leichter/beginnender Ausprägung:

    • Übergewicht
    • Bluthochdruck
    • Erhöhung des Blutzucker-Spiegels
    • Erhöhung bzw. Erniedrigung bestimmter Blutfett-Werte (Triglyzeride bzw. HDL-Cholesterin)

Über die genauen Ein- und Ausschlusskriterien der Studie informiert Sie der Studienarzt eines Studienzentrums, der gemeinsam mit Ihnen über die Teilnahme an der Studie entscheidet.

Nach Studienende haben Patienten verschiedene Möglichkeiten, die sie frühzeitig mit dem Studienarzt besprechen sollten. Hier finden Sie zusätzliche Informationen zum Thema.

Durch die Teilnahme an der klinischen Prüfung entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten. Die An- und Abreisekosten werden pauschal in angemessener Höhe erstattet. Alle studienbedingten Maßnahmen (Medikamente in Hauptphase, Lebensstil-Intervention, Laboruntersuchungen, Patientenberatung etc.) werden vom Auftraggeber der Studie bezahlt.

Hier finden Sie weitere Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Studienteilnahme.

Bei Interesse an einer Teilnahme können Sie sich an die unten gelisteten Studienzentren wenden.

Bei Klick auf den Button „Studienzentrum kontaktieren“ öffnet sich ein Kontaktformular. In dieses können Sie Ihre Kontaktdaten eintragen und direkt an das gewählte Studienzentrum senden.

Novartis hat keinerlei Zugriff auf oder Einsicht in die Daten dieser Kontaktvermittlung.

ODER

Bei Interesse an einer Teilnahme können Sie sich an den medizinischen Infoservice von Novartis (Kontaktdaten unten) wenden. Dieser nennt Ihnen das nächst gelegene Studienzentrum, mit welchem Sie dann Kontakt aufnehmen können.

Ihre Kontaktanfrage ist vollkommen unverbindlich. Das Studienzentrum wird sich, je nach Wunsch, telefonisch oder per Email bei Ihnen melden. In diesem ersten Gespräch wird das Zentrum anhand von Fragen zu Ihrer Krankheitshistorie grob vorprüfen, ob die Studie für Sie geeignet sein könnte.

Sofern dies der Fall ist und Sie einverstanden sind, kann ein Termin für ein Erstgespräch mit Ihnen vereinbart werden. In jedem Fall ist eine Studienteilnahme nur dann möglich, wenn Sie der Teilnahme schriftlich zustimmen. Eine Studienteilnahme ist immer absolut freiwillig und die Entscheidung kann jederzeit widerrufen werden. Wie eine Studienteilnahme genau zustande kommt, erfahren Sie hier.

Ich habe weitere Fragen, an wen kann ich mich wenden?

Ansprechpartner für diese Studie ist immer der Prüfarzt des Ihnen am nächsten gelegenen Studienzentrums. (s. Liste unten). Die Entscheidung über die Aufnahme eines Patienten in die Studie trifft der Prüfarzt.

Allgemeine Fragen zur Studie beantwortet auch der Novartis Infoservice (Kontaktdaten s.u.). Bitte beachten Sie jedoch: Novartis als Auftraggeber der Studie (Sponsor), darf aufgrund gesetzlicher Vorgaben keine Beratung von Patienten zu klinischen Studien vornehmen, sondern kann nur allgemeine Informationen, wie Ablauf oder Durchführungsort beantworten. Alle darüberhinausgehenden Fragen können nur vom Studienarzt beantwortet werden. Erfahren Sie hier mehr zu den Beteiligten einer Studie und ihren Verantwortlichkeiten.

Novartis Medizinischer Infoservice

Kennwort “METABOLyx”

Roonstraße 25, 90429 Nürnberg

Tel.: 08 00-843 66 33 (kostenlos)

Servicezeiten: Montag-Freitag von 8-18 Uhr

Email: infoservice.novartis@novartis.com

Studienzentren in Ihrer Nähe

Hier finden Sie eine Übersicht aller aktuellen Studienzentren. Sollte kein Zentrum in Ihrer Nähe gelistet sein, wenden Sie sich bitte an den medizinischen Infoservice der Novartis Pharma GmbH (siehe “Wie kann ich Kontakt aufnehmen und was passiert danach?”), da noch weitere Zentren in Planung sind.

PLZ Bereich 0

01097 Dresden

Dr. med. Beatrice Gerlach

Hautarztpraxis Dr. Beatrice Gerlach

01307 Dresden

Prof. Dr. Med. Stefan Beissert

Technischen Universität Dresden

04103 Leipzig

Dr. med. Mirjana Ziemer

Klinische Forschungseinheit (KFE)

04105 Leipzig

Dr. med. Heiner Neubauer

Hautarztpraxis

06108 Halle

Dr.med. Abdou Zarzour

Hautarztpraxis Dr. Zarzour

06484 Quedlinburg

Dr.med. Christiane Schreck

Harzklinikum Dorothea-Christiane Erxleben

07548 Gera

Sabine Sell

SRH Wald-Klinikum Gera GmbH

08529 Plauen

Prof. Dr. Med. Lutz Kowalzick

HELIOS Vogtland-Klinikum Plauen

PLZ Bereich 1

10117 Berlin

Dr. med. Georgius Kokolakis

Universitätshautklinik Berlin

10178 Berlin

Dr. med. Christiane Handrick

Praxis für Haut – und Geschlechtskrankheiten

10247 Berlin

Herr Jens Rossbacher

Hautzentrum Friedrichshain

10783 Berlin

Dr. med. Alex Rothhaar

Rothhaar Studien GmbH

10789 Berlin

Dr. med. Margrit Simon

ISA GmbH

12459 Berlin

PD Dr. med. Sylke Gellrich

Hautärztliche Gemeinschaftspraxis

13055 Berlin

Dr. med. Thomas Wildfeuer

Hautarztpraxis Dr. Wildfeuer

13086 Berlin

Dr. med. Christian Kors

Hautzentrum Weißensee

13088 Berlin

Dr. med. Julia Reichle

Praxis für Dermatologie

13125 Berlin

Herr Thomas Hoffmann

Hautarztpraxis Thomas Hoffmann

13187 Berlin

Dr. med. Erika Zahn

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologie

13507 Berlin

Dr. med. Maria Manasterski

Praxis für Dermatologie Dr. Dues & Dr. Manasterski

Dr. med. Martin Miehe

Hautarztzentrum Tegel

13597 Berlin

Dr. med. Martin Owsianowski

Hautarztpraxis Hettmansperger/Owsianowski

14467 Potsdam

Prof. Dr. med. Khusru Asadullah

Hautarztpraxis

14612 Falkensee

Dr. med. Lars Freitag

Hautärzte Dr. L. Freitag & A. Knöll

17489 Greifswald

Dr. med. Stine Lutze

Universitätsmedizin Greifswald

PLZ Bereich 2

21614 Buxtehude

Dr. med. Andreas Kleinheinz

Elbe-Klinikum Buxtehude

22303 Hamburg

Dr. med. Philipp Buck

Goldbek Medical

22391 Hamburg

Dr. med. Swarna Ekanayake-Bohlig

MensingDERMA research GmbH

24105 Kiel

PD Dr. med. Sascha Gerdes

Psoriasis-Zentrum Kiel

26133 Oldenburg

Prof. Dr. med. Ulrike Raap

Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie

PLZ Bereich 3

30625 Hannover

Prof. Dr. med. Thomas Werfel

Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Abteilung Immundermatologie und experimentelle Allergologie, Studienambulanz

32584 Löhne

Dr. med. Hans-Hermann Hagemeier

Hautarzt Dr. H.-H. Hagemeier

33647 Bielefeld

Prof. Dr. med. Isaak Effendy

Klinikum Bielefeld

37075 Göttingen

Prof. Dr. med. Rotraut Mößner

UNIVERSITÄTSMEDIZIN GÖTTINGEN

38100 Braunschweig

Dr. med. Herms Wittstock

Hautärztliche Gemeinschaftspraxis am Altstadtmarkt

39104 Magdeburg

Dr. med. Jens-Joachim Brücher

Hautarztpraxis Dr. Brücher

39120 Magdeburg

Univ.-Prof. Dr. med. Bernd Bonnekoh

Universitätsklinikum Magdeburg AöR

PLZ Bereich 4

40212 Düsseldorf

Dr. med. Rodrigo da Mota

Dr. Hilton & Partner

41061 Mönchengladbach

Dr. med. Rolf Ostendorf

Zentderma Dres.Ostendorf / Künzer

42105 Wuppertal

Dr. med. Franz Hübinger

Dermatologische Praxis

42349 Wuppertal

Dr. med. Renz Mang

Dermapraxis Wuppertal

42897 Remscheid

Dr. med. Darius Mortazawi

Praxis Darius Mortazawi

44793 Bochum

Dr. med. Johannes Niesmann

Hautärzte im Jahrhunderthaus Dres. Niesmann & Othlinghaus

44803 Bochum

Dr. med. Michael Ardabili

RuhrDerm GbR

46147 Oberhausen

Dr. med. Hermann Rudolphi

Gemeinschaftspraxis Dr. med. Hermann Rudolphi, Carla Duckheim und Partner

48149 Münster

Dr. med. Nina Magnolo

Universitätshautklinik Münster

49074 Osnabrück

Dr. med. Sylvia Pauser

KliFOs - Klinische Forschung Osnabrück

49078 Osnabrück

PD Dr. med. Thomas Rosenbach

Gemeinschaftspraxis für Haut- und Geschlechtskrankheiten

49377 Vechta

Dr. med. Christian Kock

Hautarztpraxis Kock

49477 Ibbenbühren

Dr. med. Natascha Adamini

Gemeinschaftspraxis Dr. Michael Offers / Dr. Natascha Adamini

49565 Bramsche

Dr. med. Ansgar Weyergraf

Derma-Zentrum Osnabrück-Nord

49809 Lingen

Dr. med. Udo Amann

Hautärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Vehring & Dr. Amann

PLZ Bereich 5

50674 Köln

Dr. med. Thomas Schaefer

Dermatologische Praxis, Dr. med. Thomas Schaefer, Claudia Vente, Markus Buddenbrock, & Kollegen

53127 Bonn

Dr. med. Dagmar Wilsmann-Theis

Universitätsklinikum Bonn

55101 Mainz

PD Dr. med. Petra Staubach-Renz

Universitätsmedizin Mainz

55128 Mainz-Bretzenheim

Prof. Prof. Dr. med. Sven Quist

Dermatologie Quist BAG Dres. Quist PartG

55469 Simmern

Dr. med. Mohammad Asefi

Ärztehaus Dermatologische Praxis

56242 Selters (Westerwald)

Dr. med. Ralph Michael von Kiedrowski

Company for Medical Study & Service Selters

56626 Andernach

Dr. med. Magnus Bell

Dr. med. Magnus Bell & Thomas Kaiser

58095 Hagen

Oleksiy Lyakh

Hautarztpraxis Oleksiy Lyakh

58515 Lüdenscheid

Dr. med. Dorothee Dill

Klinikum Lüdenscheid

59494 Soest

Dr. med. Lars-Peter Karl

Hautarzt Dr. Lars-Peter Karl

PLZ Bereich 6

60590 Frankfurt/Main

Dr.med. Andreas Pinter

Universitätsklinikum Frankfurt

63450 Hanau

Prof. Dr. med. Hans Michael Ockenfels

Haut- und Allergieklinik Hanau

64283 Darmstadt

Dr. med. Oliver Weirich

Rosenpark Research GmbH i. Gr.

64297 Darmstadt

Dr. med. Maurizio Podda

Klinikum Darmstadt GmbH

65199 Wiesbaden

Prof. Dr. med. Christiane Bayerl

Horst Schmidt Kliniken (HSK)

65203 Wiesbaden

Dr. med. Torsten Oberthür

Dermatologische Praxis Dr. Oberthuer

65812 Bad Soden am Taunus

Dr. med. Julia Wildberger

Hautmedizin Bad Soden

68167 Mannheim

Prof. Dr. med. Astrid Schmieder

Universitätsmedizin Mannheim GmbH

PLZ Bereich 7

70178 Stuttgart

Dr. med. Nicolas Leitz

Hautärztliche Gemeinschaftspraxis Dres Leitz und Kollegen

79098 Freiburg im Breisgau

Dr. med. Thomas Hölting

Hautarztpraxis Dr. Thomas Hölting und Dr. Ulrich Luther

PLZ Bereich 8

80337 München

Prof. Dr. med. Franziska Rueff

LMU München

80469 München

Dr. med. Wolfgang Pürschel

Gemeinschaftspraxis für Dermatologie und Allergologie

80802 München

Dr. univ. phil. Helena Maria Yamani

TU München

86179 Augsburg

Prof. Dr. med. Julia Welzel

Klinikum Augsburg Süd

87700 Memmingen

Dr. med. Andreas Schwinn

Beldio Research GmbH

88045 Friedrichshafen

Dr. med. Peter Radny

Derma Study Center Friedrichshafen

89081 Ulm

PD Dr. med. Christiane Pfeiffer

UNIVERSITÄTSKLINIKUM ULM

89129 Langenau

Dr. med. Beate Schwarz

Hautarztpraxis Dr. med. Beate Schwarz

89231 Neu-Ulm

PD Dr. med Gertraud Krähn-Senftleben

Hautzentrum Donau Alb

PLZ Bereich 9

91054 Erlangen

Prof. Dr. med. Michael Sticherling

Universitätsklinikum Erlangen

91224 Hohenstadt-Pommelsbrunn

Prof. Dr. Med. Ulrich Amon

Hautarztzentrum DermAllegra

94315 Straubing

Dr. med. Wilfried Steinborn

Praxis Dr. Steinborn

Der Sponsor dieser Studie ist Novartis.

Die Studie ist von der zuständigen Ethikkommission zustimmend bewertet und von den zuständigen Behörden genehmigt worden.

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